#LadyAndreaSchreibt

Ein Tag am See

Da sass sie nun. Draussen in der Sonne. Gedanken verloren, vor sich hinträumend. Amy legte sich zurück und schloss die Augen. Ein leichter Wind strich am See entlang, doch Amy war so in Gedanken, dass sie nichts um sich herum mitbekam.

Sie legte ihre Hand die kühle Türklinke, Atmete tief durch und drückte den Türgriff runter. Mit einem klicken öffnete sich die Tür und ein dunkler Raum, beleuchtet von Kerzenlicht erwartete sie.

Amy betrat den Raum mit einem grossen Schritt und liess die Tür hinter sich ins Schloss fallen. Im Zimmer herrschte Stille. Ausser einem regelmässigen Atem und die Absätze von Amys Heels, war nichts zuhören.

Sie schritt zielstrebig quer durch den Raum und öffnete eine Schublade….

 

Plötzlich zuckte sie zusammen, denn ihr Handy klingelte. Es war nur eine kurze SMS «Alles wie gewünscht bereit.» Amy antwortete knapp mit, «Warte!» und steckte das Handy in die Tasche. Langsam packte sie ihre Dinge zusammen und verstaute alles in ihrer Tasche. Gemütlich schlenderte sie am See entlang bis zum Auto, stieg ein und fuhr Richtung Stadt. Nach einem kurzen Einkauf im Drogeriemarkt und einem Abstecher beim Take-away Chinesen fuhr sie nach Hause.

Amy fuhr in die Garage und stieg aus. «Guten Abend My Lady» Amy drehte sich um ‘Klatsch’ ihre Hand klatschte hart ins Gesicht. «Du kleiner Nichtsnutz! Sagte ich dir nicht, dass du warten solltest?» und sie verpasste ihm gleich noch eine Ohrfeige. «Wenn du schon da bist, räume meinen Wagen aus und danach lässt du mir ein Bad ein. Ich gehe jetzt ins Wohnzimmer essen, ich erwarte dich in 5min!» Sie drehte sich auf dem Absatz um und verliess die Garage.

 

Im Wohnzimmer setzte sie sich aufs Sofa, stellte den TV ein und begann zu essen.

Claudio betrat den Raum mit gesenktem Kopf. Amy beachtete ihn kaum und sagte lediglich «Koffer!» zu ihm gewandt. Claudio tat wie ihm gesagt wurde und kam mit einem schwarzen ledernen Koffer zurück, stellte ihn neben Amy und wartete geduldig.

Sie kramte kurz im Koffer und zog einen Dildo heraus. Sie beugte sich vor und platzierte ihn gekonnt, mit ein bisschen Abstand, vor sich auf dem Boden.

«Brauchst du wohl eine Sondereinladung?! Raufsetzen und meine Füsse massieren, wie es sich für mein Sklavenfötzchen gehört!» 

Claudio schluckte hörbar. «Lady Amy ich.» weiter konnte er nicht sprechen, denn Amy stand bereits vor ihm und packte ihn am **** «Wenn ich etwas sage, hast du es auszuführen! Verstanden?!» mit diesen Worten gruben sich ihre Fingernägel in Sack und ****. Ein lautes Aua! War Claudios Reaktion. Sie liess den **** los und packte ihn an den Haaren. Ein erneuter schmerzschrei von Claudio folgte. «Weisst du was ****? Plan Änderung, du benötigst wohl mal eine Auffrischung deiner Erziehung.» « Ja Herrin, Entschuldigen Sie.» Mit diesen Worten setzte er sich behutsam auf den Dildo. Amy kramte erneut im Koffer und zog einen Ballknebel hervor. Sie trat hinter Claudio und befestigte ihn gekonnt und fest am Kopf des Subs.

Ihre Hände ruhten auf seinen Schultern und drückten ihn langsam, aber bestimmt weiter nach unten. Das durch den Knebel erstickte Gejammer von Claudio, brachte sie zum Lachen. Sie setzte sich wieder auf die Couch, ass weiter und streckte Claudio erneut die Füsse hin. Sei tiefes atmen unterstrichen von seinem gewinselt brachte sie nur erneut zum Lachen, «na gfällts dir?» fragte sie lachend. «Mmmmm» war die Antwort. «Geh und lass das Wasser aus der Wanne, danach wartest du im Play Room auf mich.» Sie drehte sich um und ging ins ****zimmer.

 

Es war wie in einem Déjà-vu, sie atmete tief durch und drückte die kalte Türklinke runter. Mit einem grossen Schritt betrat sie den Raum und liess die Tür ins Schloss fallen. Sie durchquerte den Raum und öffnete eine grosse Schublade der Kommode neben dem Bett. Sie kramte einiges zusammen und stellte alles schön ordentlich auf die Kommode. Noch zur Kommode gewandt sagte sie lediglich «Kreuz» und in der Mitte des Raumes erhob sich Claudio und stellte sich mit dem Rücken ans Kreuz. «Umdrehen» zischte Amy. Sie trat hinter ihn und befestigte erst die Arme dann die Beine an den dafür vorgesehenen Ketten. Sie trat einen Schritt zurück und betrachtete zufrieden Ihr Werk. Zufrieden schritt sie an ihren Peitschen, Flogger, Paddeln, Rohrstöcken etc. entlang. Die rote lederne sollte es Heute werden. Sie nahm die Peitsche vom Haken und begab sich wieder zu Claudio.

Eine Angespannte Stille lag über dem Spielzimmer. ‘Slap’ da wo die Peitsche den Rücken traf, zog sich nun ein feiner roter Strich über den Rücken. Claudio zuckte kaum merkbar zusammen «Eins» ‘Slap’ «Zwei» und ein weiterer strich zeichnete sich neben ersten ab. ‘Slap’ «Drei», ‘Slap’ «Vier» und so ging es weiter bis Claudio «Zwanzig» sagte. Sein Rücken war übersäht mit feinen roten Strichen. «So ich denke das reicht für den Anfang, oder was meinst du?» «Danke Herrin, ich werde mich bessern!» «Das denke ich mir, so nun verschwinde aus meinen Augen und geh dich Duschen!» mit diesen Worten band Amy Claudio los. Sie schloss hinter Claudio die Tür und setzte sich aufs grosse Bett.

  veröffentlicht am 21.06.2020
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